Die Ausrüstung

 
Ausrüstungsliste Das Rad Das Wichtigste zum Überleben: das Rad und die Ausrüstung Hinterher ist man schlauer .... Jeder Radreisende wird sicherlich nach jeder Reise  feststellen, dass sich die Packliste optimieren lässt: Einiges hat gefehlt, anderes war eindeutig überflüssig und damit eine Last im doppelten Wortsinn. Aber eine Entscheidung muss immer getroffen werden: Dieses kommt mit und jenes nicht! Voraussetzungen müssen definiert werden und daraus muss eine Liste erstellt werden. Zunächst soll es um das Rad gehen. Ich habe mich für ein Stahlrad mit Rohloff-Nabe entschieden mit 28 Zoll  Rädern - eine unter Reiseradlern nicht unumstrittene Entscheidung. Die 26"-Variante  ist vielleicht weiter verbreitet, aber die größeren Laufräder bedeuten mehr Laufruhe. Meine Route wird mich größtenteils über asphaltierte Straßen führen -  vom letzten Teil in Kanada einmal abgesehen, wenn in Banff die Icefields-Parkway-Straße endet und ein Trail bis an die Grenze zu den USA in Montana führen wird. Insgesamt sehe ich keine Notwendigkeit für die Offroad-Variante mit 26"-Rädern. Die meisten Nächte werde ich Zelten, benötige also Campingausrüstung inklusive Küche und Raum für Vorräte - also auf jeden Fall 5 Packtaschen plus Zelttasche. Klimatisch wird es bunt: Im Juli an der Küste, aber ziemlich schnell nach "oben" in die Rocky Mountains, wo es tagsüber recht warm, nachts aber empfindlich kalt wird. Danach durch die trockenen Plains von Montana und North Dakota und ab Cleveland, Ohio immer weiter nach Südosten Richtung Virginia, im September wohl recht warme Gegenden. Die Kleidung muss entsprechend angepasst werden. Ausrüstungsliste Das Rad
 Posted by at 9:58 AM

  One Response to “Die Ausrüstung”

  1. Hallo René

    Gruss aus St. Gallen, hast dir ja viel Mühe gegeben beim Radaufbau, Ich habe mein altes MTB Bike auch noch umgebaut 🙂 https://syseidel.wordpress.com/2017/02/09/i-try-to-paint-my-bike-2017/
    macht nun ungemein viel Spass durch die Gegend zu fräsen. Aber von einem Hund möchte ich dann doch verschont werden, gibt schon viele Idioten auf der Welt.
    Meine erste Fahrt nach dem Winter hat mir einen von dieser Sorte beschert. Der hat doch schon einen anderen Velofahrer unsinnigerweise an gehupt dann musste er mich noch überholen, das hat ihn wohl genervt. Ausdruck seiner Nerven war dann noch ein Hup. An einer Kreuzung musste ich und er anhalten, ich bin an ihm vorbei, habe mich vergewissert, dass er nicht soooo kräftig ist und habe ihm den Stinkefinger gezeigt ( ja ich weiss… nicht so cool, aber man muss doch den Leuten sagen, was ich von ihnen halte). Dann ist er doch ausgestiegen und hat mich angepöbelt: „sein Auto wäre stärker und so. was mir denn einfalle etc.“ Ich: „Du Arschloch“, Er weiter gepöbelt und einen Schritt näher zu mir: Dan hat er zum Schluss noch gesagt, uns Deutschen sollte man auf der Stelle aus schaffen!!
    Naja er weiss nur nicht, dass ich Bürger von Oberägerie am Ägeriesee bin!!!

    Gruss Sylvio

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