Bikepacking Made Easy: An Illustrated How-To

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Aug 212016
 
 
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Quelle: Bikepacking Made Easy: An Illustrated How-To This site really has funny and informative news for bikepackers! 🙂 These (funny!) images are further elaborated by Adam Ruggiero on his site. Well, so far my personal choice is "fully loaded", but who knows the future? Roll_With_It_Bikepacking_pic-700x404 Roll_With_It_Credit_Card-pic-700x422 Roll_With_It_Fully-Loaded_pic-700x387 Roll_With_It_Mix-n-Match_pic-700x414
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Radumbau nach 25000km – Major Repairs after 25000km

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Aug 122016
 
Rahmenreparatur mit Hindernissen

This Post describes the process of dismantling and reassembling my touring bike after 25000 kms. It became necessary to rebuild the bike because the steel frame suffered damage from the bike stand during the almost 200 days of loaded cycling. In the end I decided to have the frame repainted and, in order to prevent the same problem to occur all over, mounted a center stand which doesn't look elegant but serves its heavy duty purpose much better (hopefully!).

Nach zwei langen Touren mit über 12000km und ca. 25000 Gesamtkilometern mit dem Rahmen von Intec hat der Hinterradständer von Pletscher nun bereits zum zweiten Mal den Lack und den Stahl an der hinteren Gabel bzw. Kettenstrebe so sehr beschädigt, dass ich mich gezwungen sehe, den Rahmen neu pulverbeschichten zu lassen. Ein neuer Rahmen kostet 400€ und die Reparatur soll ca. 120€ kosten. Der Schaden lässt sich in den ersten  Bildern gut erkennen. Die weiteren Schritte beim Neuaufbau beschreibe ich bei den Bildern ....
Mein Gepäckträger beschädigt immer mehr die rechte Hintergabel. Habe sie entfernt, hoffentlich hält der Rahmen noch!

Stelle in Montorfano (Italien) fest: Mein Gepäckträger beschädigt immer mehr die rechte Hintergabel. Habe sie entfernt, hoffentlich hält der Rahmen noch!

Beschädigte Hinterradstrebe

Zunächst wird das Rad komplett zerlegt, wobei ich das Tretlager mangels geeigneten Lagerschlüssels nicht selbst ausbauen kann. Hier wartet die erste böse Überraschung: In der Werkstatt des hilfsbereiten Händlers meines Vertrauens stellt sich heraus, dass es mit dem Lösen des Lagers nicht getan ist: Das Innenlager scheint ohne Fett und / oder verkantet eingebaut worden zu sein, auf jeden Fall muss es unter lautem Fluchen des erfahrenen Mechanikers herausgedreht werden. Das Lagergewinde sieht nicht gut aus, das Gewinde der Lagerschale des Rahmens scheint aber noch intakt zu sein. 25000 km hat dieses Lager gehalten, und wenn ich es nicht hätte ausbauen müssen, so hätte es wohl auch noch sehr viel länger durchgehalten.

Ich entscheide mich, den Rahmen pulverbeschichten zu lassen und bringe ihn zur Firma R. Hornscheidt in Heiligenhaus, wo mir das Verfahren erklärt wird: Der Rahmen wird zum chemischen Entlacken und Sandstrahlen nach Kettwig zu einem Spezialbetrieb geschickt, danach in Heiligenhaus mit meiner Wunschfarbe neu beschichtet. Das Verfahren wird sehr ausführlich auf der Firmenhomepage beschrieben. Leider bleibt der Rahmen über zwei Wochen in Kettwig liegen und erst nach mehrmaliger Aufforderung und Nachfrage meinerseits wird die Arbeit aufgenommen .... Und ständig habe ich die Sorge im Hinterkopf, ob das Gewinde in der Lagerschale wohl einen Neueinbau eines neuen Innenlagers zulässt. Zur Not, so lese ich, gibt es neben dem BSE 4-Kantlager mit Gewinde auch ein gewindeloses "Repair-Set" ...
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Man erkennt gut die Schäden am Gewinde.

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Enttäuschend: die "Spezialfirma" in Kettwig hat es in drei Wochen nicht geschafft, den Rahmen vom Lack zu befreien. Da die Zeit des Urlaubs näherrückt, entscheide ich mich, die restliche Arbeit selbst vorzunehmen, bevor der Rahmen lackiert wird.

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Die beschädigte Hinterradstrebe ist nicht wesentlich deformiert ...

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Das mitgenommene Tretlagergewinde schneide ich nach - Frank Ledermann von Fahrrad Möller in Velbert hat mir den Gewindeschneider geliehen - sehr hilfreich!

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Jetzt ist auch der letzte Lack weggeschliffen und ....

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... alle Gewinde am Rahmen werden vor dem Lackieren mit Schrauben verschlossen.

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Der Ofen der Firma Hornscheidt in Heiligenhaus mit meinem Rahmen.

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Der neu beschichtete Rahmen - in hellem blau!

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Jetzt geht es an den Zusammenbau: die Lagerschalen für die Gabel werden vorsichtig eingeschlagen - habe ich zum erstenmal gemacht, hat aber geklappt, uff!

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Die Lagerschalen sitzen!

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Als Nächstes wird die Ahead-Gabel provisorisch montiert

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Der Einbau und die Einstellung der hydraulischen Magura-Bremse HS33 ist dank Anleitung relativ schnell gemacht.

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Schwieriger ist die Montage der Rohloff-Schaltung. Die Führungsplatten der Nabe werden montiert, das Rad eingebaut. Die Ansteuerung der externen Schaltbox erfolgt über zwei Züge, die zunächst am Drehgriff richtig eingesetzt werden müssen.Die hilfreiche Anleitung auf der Rohloff-Homepage hat mich aber zunächst in die Irre geführt, da die Züge umgekehrt eingebaut waren, als es die Anleitung vorsah. Nachdem ich die Züge durch die kleinen Löcher in die Umlenkrolle eingeführt und festgezogen hatte, musste ich leider feststellen, dass ich den Griff in die falsche Richtung drehen musste, um einen Gang hochzuschalten. Das wäre nicht weiter schlimm - habe ich nicht schon oft nach Fehlern von vorne anfangen müsse? - aber in diesem Fall .....

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... waren die sehr dünnen Bowdenzüge von der Feststellschraube gedrückt und aufgerippelt, sodass sie sich nach dem Herausziehen nicht ein zweites Mal in die kleinen Löcher der Umlenkrolle einführen lassen. Ich muss also einen neuen Satz Züge besorgen 🙁

....
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Währenddessen montiere ich die hintere Bremse ...

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.... sowie das neue Tretlager, das identische britische Modell wie vorher von TOKEN, eigentlich ein ausgezeichnetes Produkt.

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Nachdem dann auch die Schaltzüge der Rohloff richtig montiert sind, der Lenker und die Bremsen eingestellt sind, heißt es: Fertig zur Probefahrt.

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Am Urlaubsort in der Schweiz am Ägerisee werden dann die letzten Bauteile montiert: Verkabelung (diese hatte ich bewusst nicht durch das Tretlager und den Rahmen verlegt), Schutzbleche, Beleuchtung, Stromversorgung für das E-Werk von B+M, mit dem ich das Navi mit Strom versorge, Ergogriffe....

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Zu guter Letzt entscheide ich mich für einen Zweibeinständer von Pletscher, nachdem mir ein Hinterbauständer nun zweimal unter der hohen Belastung mit Gepäckfahrten den Rahmen beschädigt hat. Sieht nicht schön aus - muss auch noch gekürzt werden - aber hält stabil! FERTIG, sofern man jemals wirklich fertig ist .... 🙂

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First loaded tour in 5 months – and more planning

 Deutschland 2016, Gear / Ausrüstung, Rund um Deutschland 2016  Kommentare deaktiviert für First loaded tour in 5 months – and more planning
Apr 102016
 
German version below It's now only 2 weeks until my tour around Germany, from the Baltic to the Mediterranean and back the other way. My decision to concentrate on running after returning from the US was good but I guess I missed the right moment to return to cycling. In part this was caused by the fact that I really enjoy running very much - the more the better. And then other things kept popping up like redecorating the house, working in the garden, going on aa hiking tour with my beloved wife and so on. Well I decided to rearrange my cycling gear once again and have come up with two options both of which mean a considerable reduction of weight. Option one has my tent strapped on the rack and leaves four bags for the rest of the gear. I swapped the heavy handle bar bag for a small frame bag, which reduces weight again. I didn't have that option on my last tour because of the amount of water I had to take into account. This will not be a problem this time. Option two was the one I tried out today on a test run. I packed the tent into one of the back roller panniers and tried to get by with three panniers including kitchen, sleeping bag, mat and clothing. If I include my laptop (as is essential) I will have to get by on very little but it might work out. I guess I had 90 per cent of my gear with me on today's test run. I was glad to get home after 70 kms - my legs are killing me right now.   Nur noch 2 Wochen bs zu meiner Abfahrt "RUD" (Rund um Deutschland)! Keineswegs bereute ich meine Entscheidung nach der Rückkehr von der letzten Tour, mich wieder mehr dem Laufen zu widmen - schließlich erinnere ich mich nur zu gut an die ersten Laufversuche in Washington nach dem Ende der Tour - oh weia! Laufen macht Spaß und ist weniger aufwändig als radeln und wenn man erstmal bei 40 bis 50 km die Woche angekommen ist, läuft es wie von selbst. Aber ich fürchte, ich habe aus etlichen Gründen den richtigen Zeitpunkt zum Wechsel zurück aufs Rad verpasst. Renovieren, der Garten, der Wanderurlaub mit Susanne - alles richtig und wichtig aber es fehlen die täglichen Kilometer zur Arbeit nach Essen, die mich auf die letzte Tour ganz gut vorbereitet hatten. Nun ja, heute nun also die erste Gepäcktestfahrt über 70 km - aua! Mal sehen, wie sich das über die nächsten zwei Wochen entwickelt. Thema Gepäckreduzierung: In der ersten Variante sitzt das Zelt ohne die wasserdichte aber schwere Ortlieb Rack Pack "nackt" auf dem Gepäckträger. In Kanada habe ich so oft das Zelt nass in die wasserdichte Tasche verfrachtet, dass ich mich immer nach dem Sinn gefragt habe; die Tasche bleibt weg! Die relativ bequeme aber auch schwere (900 g + Halterung macht 1kg) Lenkertasche bleibt zuhause, stattdessen die etwas unbequemere und auch deutlich kleinere Rahmentasche für Kamera und Wertsachen. So schleppt man auch nichts Unnützes  rum, weil einfach kein Platz dafür da ist! In der zweiten Variante ist alles noch radikaler reduziert. Das Zelt kommt in die hintere rechte Backroller, folglich bleiben nur drei Taschen für alles andere: Schlafsack, Matte (eine neue EXPED UL, noch kleineres Packmaß als die Letzte, die mir in Kanada kaputt ging), Wäsche, Regenkleidung, "Küche" , etc .... Das alles muss ich nochmal durchchecken, aber 90% dürften klar sein ...

Gut, dass Susanne nicht zuhause ist 🙂 - I wonder what my wife would say ...

New setup, alternative 1

New setup, alternative 2, even lighter. The tent is inside the right hand back pannier, leaving three panniers for the rest ....

Yup, give it a shout!

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Packing and Re-packing

 Before the Big Trip, Gear / Ausrüstung  Kommentare deaktiviert für Packing and Re-packing
Jun 302015
 
Well, the packing process is turning into a never-ending story. In the last three days I have packed, opened up again and repacked at least five times, each time thinking this would be the last time. But then a detail occurred to me which I wanted to change: too much underwear - open it all up again, throw out a pair of socks, stand thinking for some minutes - decide everything else was indispensible, pack it all in. The red jacket for cold weather - don't need it, the layer principle would work without it, 750 grams off - so unpack, take it out and repack. The one pannier  I'll be taking on the plane as handluggage in addition to the handlebar bag forces me to pack stuff in a way I'll have to rearrange after the flight because of liquids and tools - so a little more repacking. In any case it's exciting! The images do not show several items: the 4.5  liter water container which can be used to carry water or as a camping shower alternatively; the handle bar bag with camera, valuables etc; the running shoes which will replace the geox  shoes shown in the photo. Only 2 days to go! 205-06-28-Gepäck_(1_von_1)
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