Apr 102016
 
German version below It's now only 2 weeks until my tour around Germany, from the Baltic to the Mediterranean and back the other way. My decision to concentrate on running after returning from the US was good but I guess I missed the right moment to return to cycling. In part this was caused by the fact that I really enjoy running very much - the more the better. And then other things kept popping up like redecorating the house, working in the garden, going on aa hiking tour with my beloved wife and so on. Well I decided to rearrange my cycling gear once again and have come up with two options both of which mean a considerable reduction of weight. Option one has my tent strapped on the rack and leaves four bags for the rest of the gear. I swapped the heavy handle bar bag for a small frame bag, which reduces weight again. I didn't have that option on my last tour because of the amount of water I had to take into account. This will not be a problem this time. Option two was the one I tried out today on a test run. I packed the tent into one of the back roller panniers and tried to get by with three panniers including kitchen, sleeping bag, mat and clothing. If I include my laptop (as is essential) I will have to get by on very little but it might work out. I guess I had 90 per cent of my gear with me on today's test run. I was glad to get home after 70 kms - my legs are killing me right now.   Nur noch 2 Wochen bs zu meiner Abfahrt "RUD" (Rund um Deutschland)! Keineswegs bereute ich meine Entscheidung nach der Rückkehr von der letzten Tour, mich wieder mehr dem Laufen zu widmen - schließlich erinnere ich mich nur zu gut an die ersten Laufversuche in Washington nach dem Ende der Tour - oh weia! Laufen macht Spaß und ist weniger aufwändig als radeln und wenn man erstmal bei 40 bis 50 km die Woche angekommen ist, läuft es wie von selbst. Aber ich fürchte, ich habe aus etlichen Gründen den richtigen Zeitpunkt zum Wechsel zurück aufs Rad verpasst. Renovieren, der Garten, der Wanderurlaub mit Susanne - alles richtig und wichtig aber es fehlen die täglichen Kilometer zur Arbeit nach Essen, die mich auf die letzte Tour ganz gut vorbereitet hatten. Nun ja, heute nun also die erste Gepäcktestfahrt über 70 km - aua! Mal sehen, wie sich das über die nächsten zwei Wochen entwickelt. Thema Gepäckreduzierung: In der ersten Variante sitzt das Zelt ohne die wasserdichte aber schwere Ortlieb Rack Pack "nackt" auf dem Gepäckträger. In Kanada habe ich so oft das Zelt nass in die wasserdichte Tasche verfrachtet, dass ich mich immer nach dem Sinn gefragt habe; die Tasche bleibt weg! Die relativ bequeme aber auch schwere (900 g + Halterung macht 1kg) Lenkertasche bleibt zuhause, stattdessen die etwas unbequemere und auch deutlich kleinere Rahmentasche für Kamera und Wertsachen. So schleppt man auch nichts Unnützes  rum, weil einfach kein Platz dafür da ist! In der zweiten Variante ist alles noch radikaler reduziert. Das Zelt kommt in die hintere rechte Backroller, folglich bleiben nur drei Taschen für alles andere: Schlafsack, Matte (eine neue EXPED UL, noch kleineres Packmaß als die Letzte, die mir in Kanada kaputt ging), Wäsche, Regenkleidung, "Küche" , etc .... Das alles muss ich nochmal durchchecken, aber 90% dürften klar sein ...

Gut, dass Susanne nicht zuhause ist 🙂 - I wonder what my wife would say ...

New setup, alternative 1

New setup, alternative 2, even lighter. The tent is inside the right hand back pannier, leaving three panniers for the rest ....

Yup, give it a shout!

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 Posted by at 6:48 PM

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